Während ich dir zwar grundsätzlich zustimme, dass die rechtliche Lage schwierig ist (was ja nicht nur auf Sunp zutrifft), stimmt der erste Punkt so nicht (mehr). Suno schreibt in seinen FAQ: "If you cancel your subscription, you continue to enjoy the right to use content generated while you were actively subscribed for commercial use in perpetuity." Man verliert die Rechte also nicht.
Dass viel Trainingsmaterial gestohlen wurde, will ich gar nicht abstreiten. Dass sämtliches Material gestohlen wurde, stimmt so nicht. Denn es gibt sehr viel gemeinfreie Musik und manches wurde auch für Suno lizenziert. Ich möchte die KI-Firmen nicht verteidigen. Mir geht es nur darum, die Diskussionen rund um KI objektiv zu halten und differenziert zu betrachten. Pauschalurteile bringen uns nicht weiter.
Die Audio-Qualität entspricht, was ich online gelesen habe, meist nicht den Anforderungen professioneller Audio-Produktionen (zumindest noch nicht). Die meisten Nutzer:innen werden jedoch keinen Unterschied merken, vof allem wenn der Song übef PC- oder Handy-Lautsprechef abgespielt wird.
Am besten selbst ausprobieren, um dir ein "Bild davon zu machen".
Mach ich sicher mal. Mir ging es vor allem um die „echte“ Konkurrenz zu einem im Studio produziertem Song.
Kodierer von Software stehen anscheinend schwierige Zeiten bevor, da das KI coding recht gut sein soll.
Deine Beiträge lese ich sehr gerne und interessiert, da ich gerade erst anfange mich in das Thema einzufinden. Zum Beispiel was Token sind war für mich sehr erhellend. Und nach deinem Beitrag zur Recherche mit KI die Erkenntnis, dass es soviele spezialisierte tools gibt.
Ansonsten laufen einem bei FB, Insta etc. ja mittlerweile massenhaft Heilsversprecher über den Weg…
Ich glaube schon, dass Suno und andere Musik-KIs eine Konkurrenz darstellen werden. Aber ich glaube, die Konkurrenz liegt meist eher in jenen Bereichen, wo Musik einen praktischen oder kommerziellen Zweck zu erfüllen hat: Werbe-Jingles, Hintergrundmusik in Fitnessstudios und Arztpraxen, Musik für Social Media Beiträge, als Ambience-Musik bei Aktivitäten wie DnD-Games.
Das wird viele Musiker:innen sicher hart treffen. Auch deshalb, weil Spotify bereits KI-generierte Songs in bestehenden Playlists empfiehlt, um bei den Tantiemen zu sparen. Musiker:innen müssen sich daher wohl oder übel anpassen müssen - es sei denn, es etablieren sich Regeln oder Gesetze in diesem Bereich. Vielleicht finden manche Musiker:innen zu den Wurzeln zurück? Mehr Live-Musik in der realen Welt, den Prozess des Musizierens sichtbar machen (z. B. über Live-Streaming) usw. Das wäre ja auch etwas Schönes.
Die AGBs sind leider so gestaltet, dass die rechtliche Lage höchst zweifelhaft bleibt. (Zb kommerzielle Nutzung nur WÄHREND des Bezahlabos, was ist danach mit veröffentlicht en Audios?) Produziere seit +30 Jahren Audio. Suno ist für Laien begeisternd, für Uninspirierte (Momente) hilfreich und für professionelle Produktionen kaum brauchbar. Außerdem wurde sämtliches Trainingsmaterial gestohlen.
Während ich dir zwar grundsätzlich zustimme, dass die rechtliche Lage schwierig ist (was ja nicht nur auf Sunp zutrifft), stimmt der erste Punkt so nicht (mehr). Suno schreibt in seinen FAQ: "If you cancel your subscription, you continue to enjoy the right to use content generated while you were actively subscribed for commercial use in perpetuity." Man verliert die Rechte also nicht.
Dass viel Trainingsmaterial gestohlen wurde, will ich gar nicht abstreiten. Dass sämtliches Material gestohlen wurde, stimmt so nicht. Denn es gibt sehr viel gemeinfreie Musik und manches wurde auch für Suno lizenziert. Ich möchte die KI-Firmen nicht verteidigen. Mir geht es nur darum, die Diskussionen rund um KI objektiv zu halten und differenziert zu betrachten. Pauschalurteile bringen uns nicht weiter.
In welcher Audio Qualität werden die Stücke den geliefert?
Die Audio-Qualität entspricht, was ich online gelesen habe, meist nicht den Anforderungen professioneller Audio-Produktionen (zumindest noch nicht). Die meisten Nutzer:innen werden jedoch keinen Unterschied merken, vof allem wenn der Song übef PC- oder Handy-Lautsprechef abgespielt wird.
Am besten selbst ausprobieren, um dir ein "Bild davon zu machen".
Dank Dir.
Mach ich sicher mal. Mir ging es vor allem um die „echte“ Konkurrenz zu einem im Studio produziertem Song.
Kodierer von Software stehen anscheinend schwierige Zeiten bevor, da das KI coding recht gut sein soll.
Deine Beiträge lese ich sehr gerne und interessiert, da ich gerade erst anfange mich in das Thema einzufinden. Zum Beispiel was Token sind war für mich sehr erhellend. Und nach deinem Beitrag zur Recherche mit KI die Erkenntnis, dass es soviele spezialisierte tools gibt.
Ansonsten laufen einem bei FB, Insta etc. ja mittlerweile massenhaft Heilsversprecher über den Weg…
Ich glaube schon, dass Suno und andere Musik-KIs eine Konkurrenz darstellen werden. Aber ich glaube, die Konkurrenz liegt meist eher in jenen Bereichen, wo Musik einen praktischen oder kommerziellen Zweck zu erfüllen hat: Werbe-Jingles, Hintergrundmusik in Fitnessstudios und Arztpraxen, Musik für Social Media Beiträge, als Ambience-Musik bei Aktivitäten wie DnD-Games.
Das wird viele Musiker:innen sicher hart treffen. Auch deshalb, weil Spotify bereits KI-generierte Songs in bestehenden Playlists empfiehlt, um bei den Tantiemen zu sparen. Musiker:innen müssen sich daher wohl oder übel anpassen müssen - es sei denn, es etablieren sich Regeln oder Gesetze in diesem Bereich. Vielleicht finden manche Musiker:innen zu den Wurzeln zurück? Mehr Live-Musik in der realen Welt, den Prozess des Musizierens sichtbar machen (z. B. über Live-Streaming) usw. Das wäre ja auch etwas Schönes.
Danke für die Rückmeldung. Das freut mich sehr! 😊
Die AGBs sind leider so gestaltet, dass die rechtliche Lage höchst zweifelhaft bleibt. (Zb kommerzielle Nutzung nur WÄHREND des Bezahlabos, was ist danach mit veröffentlicht en Audios?) Produziere seit +30 Jahren Audio. Suno ist für Laien begeisternd, für Uninspirierte (Momente) hilfreich und für professionelle Produktionen kaum brauchbar. Außerdem wurde sämtliches Trainingsmaterial gestohlen.